Dornenkrone Gästebuch

Gästebucheinträge

06.November.2009peter WalchVorname, NachnamePrutzWohnort

Dein Beitrag
Der Trauerflor am Arm vieler Südtiroler Schützen beim Landesfestumzug hat mich tief berührt.
Respekt und Ehre diesen aufrechten Männern und Patrioten aus dem Tiroler Süd.

22.September.2009Engelbert HuberPfunders

Als die Transparente "Los von Rom" usw. an der Ehrentribüne vorbeigetragen wurden, "verzogen sich sämtliche Oberen ausser Durnwalder in den Hintergrund um sich zu setzen! das Video belegt dies!
Denen dann die Ehre zu erweisen ist wohl falsch!
Ihr habt recht getan!

17.Juli.2009Josef RigaD-29227 Celle

Liebe Tiroler,
lasst euch nicht entmutigen. Die Einheit eures Landes wird erreicht werden, wenn ihr sie wirklich wollt. Das Unrecht kann lange, aber nicht immer triumphieren. einen Gruß aus Norddeutschland sendet Ihnen

Josef Riga

16.Juli.2009Franz KöhlHandenberg, Oberösterreich

Tirol hat genauso ein Recht auf Wiedervereinigung wie z.B. Deutschland. Das es ein langwieriger und steiniger Weg ist, ist allen klar. Ich bin Überzeugt davon das sehr sehr viele TirolerInnen und Österreicher die Wiedervereinigung befürworten.
Ich bitte alle Landsleute, die für EIN TIROL stehen dies hier mit ein paar Zeilen kundzutun. Auch wenn der Weg noch lang sein wird, es muss ein friedlicher sein!

22.Juni.2009Hansjörg PayrHall

Was hindert uns eigentlich daran, eine Dornenkrone ohne Rosen auf andere Weise beim Festumzug zu zeigen (zB auf Laiberln oder Plakaten)??

15.Jannuar.2009Othmar MohrBezau

Die Dornenkrone ist ein wahrhaftes Symbol für die wehrhaften Männer, die Südtirol im ersten Weltkrieg tapfer verteidigt haben. Mein Großvater war als Soldat in Feltre, am Mte. Grappe, am Tonalepaß, um die Heimat zu schützen. Meine Hochachtung für die Südtiroler (innen), die heute noch ihre Heimat verteidigen. Freiheit für Südtirol!

03.Jannuar.2009Hartmut LiebeStadtroda in Thüringen

Die Dornenkrone, ein Symbol des Schmerzes, des Leides und der Trauer.
Die Dornenkrone, bekannt als Symbol unendlichen Leides ist auch in Deutschland nicht unbekannt. Im Jahre 2009 sind 200 Jahre vergangen als Thüringer Rheinbundkontingente in der Sachsenklemme des Tiroler Eisacktales, in Spanien und drei Jahre später in Litauen verbluteten. Zwei Weltkriege haben den Schmerz eher gesteigert als getilgt. Wachsam verfolge ich den Kampf um die volle Autonomie Südtirols. Nicht nur 1809, sondern auch nach 1919 und erst recht 1933-1945 haben die deutschen Regierungen zur Spaltung des Landes Tirol beigetragen. Im Gegensatz zur deutschen Regierung, welche lieber den Kopf in den Sand steckt und das Tirol-Problem negiert, fühle ich mich in die Pflicht genommen den Freiheitswillen der Tiroler, so gut es meine schwachen Kräfte erlauben, zu unterstützen. Besuchen Sie meine Homepage luetzowsches-freikorps.de, aber mehr als aufklären und den Blick auf Tirol lenken kann ich nicht.

02.Dezember.2008Dieter MüllerSchönenberg

Solange noch ein Süd-Tiroler Freiheitskämpfer im Exil leben muß, solange hat die Dornenkrone ihre Berechtigung beim Landesfestzug!

23.November.2008Rainer TomaschekVöls

Ich bin zwar nicht mehr aktives Mitglied einer Schützenkompanie freue mich aber als überzeugter Tiroler darüber dass trotz der allgemeinen Stimmung (vergesst das Unrecht welches dem südlichen Teil unseres Tirol`s wiederfahren ist, es ist für die Politiker besser) so viele für ein Mittragen der Dornenkrone eintreten, welches auch für mich das Zeichen für die Trennung und Unterdrückung Teile unserer Heimat steht.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Rainer

04.November.2008Josef TofererSalzburg

Ich wohne in Salzburg und gehöre hier einem historischen Schützenverein an. Aus einer kleinen Entfernung empfindet man die leidenschaftlichen Diskussionen pro und contra Dornenkrone ein bißchen mit Verwunderung, dass es jetzt im Gott sei Dank wieder geeinten Europa unter den Tirolern deswegen so große Gegensätze gibt. Es ist wohl in erster Linie Sache der Tiroler, wie sie sich bis zum 200 Jahr-Fest im nächsten Jahr bezüglich Dornenkrone entscheiden. Ich möchte den Tirolern aber wünschen, dass durch dieses Thema keine Trübung und Überlagerung des schönen Jubiläums erfolgen möge.

03.November.2008Dietmar GanahlVöls, Nord-Tirol

Liebe Kameraden!
Ich habe lange geschwiegen zum derzeitigen Theater, weil ich ja kein Schütze mehr bin. Diese opportunistische, gästefreundliche, alles vergessende Haltung der Nord-Tiroler Schützenführung, vereint mit demagogischen Bestrebungen einer pflichtvergessenen ÖVP Führung Nord-Osttirols halte ich nicht mehr aus!

Dass Ehrenmänner wie Weingartner und Thöni das mitmachen verstehe ich nicht. Ich habe von 1997/98 ganz andere Aussagen dokumentiert. Es gibt nur ein Symbol des an Tirol begangenen Unrechts, international bekannt, - die Dornenkrone!

Wer solche Symbole verändern will, verändert auch seinen Charakter. Es bleibt festzustellen, die Tiroler Einheit wurde in den Köpfen pragmatischer Wirtschaftspolitiker zu Grabe getragen! Das schmerzt, ist aber die Wahrheit- siehe KHOL!

Derzeit wird an einem theatralischen Festumzug mit ganz vielen Symbolen gebastelt, ja ein Wettbewerb wird veranstaltet! Soll ich teilnehmen? Hier mein Vorschlag: Ein Haupt voll Sugo - in der Mitte ein Minarett mit dem Spruch "Mir Tiroler sein nett" darunter ein Kranz Spaghetti mit der Inschrift: "Scusate Amici" das ganze sollte als Dantes Divina Comedia in der Via Theresia aufgeführt werden!

Hätten unsere Landespolitiker nur halb soviel Rückgrat wie italienische Politiker, so würde die Dornenkrone kein Problem darstellen! Sie kann nur jene ärgern, die ein schlechtes Gewissen wegen des begangenen Unrechts als Mitschuldige haben.

Ich habe die Dornenkrone nicht vergessen, die Geschichte des Landes Tirol auch nicht!

30.Oktober.2008Werner WallnöferSchlanders

Werte Schützen!

Zur Dornenkrone kann man stehen, wie man will. Was bleibt ist, das Recht auf freie Meinungsäußerung.

27.Oktober.2008AndiTiroler Oberland

Liebe Südtirolerinnen, liebe Südtiroler

Ich bin heute zum ersten Mal auf der Homepage der Südtiroler Schützen. Mit Interesse habe ich die Gästebucheintragungen gelesen.

Ich weiß zwar nicht ob die Beiträge repräsentativ für das ganze Land sind, aber ich bin doch recht erstaunt, dass es allem nach doch noch welche gibt, die ein vereintes Tirol möchten. Bisher habe ich immer angenommen, dass die SüdtirolerInnen nicht mehr zu uns Nordtirolern möchten.

Meine Vorfahren sind vor knapp 300 Jahren von Südtirol nach Nordtirol gekommen. Ich selbst bin noch keine 40, habe deshalb natürlich weder den Ersten, noch den Zweiten Weltkrieg, noch die Option und die damit verbundenen Repressalien am eigenen Leib erfahren müssen. Trotzdem ist die Teilung Tirols auch mir ein Dorn im Auge und es erfüllt mich mit Wehmut, wenn ich daran denke.

Ich finde euren Einsatz toll. Lasst euch nicht auf der Nase herumtanzen, bleibt wachsam und denkt daran: Es gibt auch nördlich des Brenners noch welche, die sich ein geeintes Tirol wünschen.

21.Oktober.2008Heinrich ZehetbauerSchlanders

Schön wäre es schon, wenn die Krone dabei wäre. Aber ich habe das Gefühl, dass wir Südtiroler für die Nordtiroler eher als ungebetene Gäste, Konkurrenten oder allenfalls als Sonderlinge gelten.

10.Oktober.2008NAbg. Werner NeubauerLinz, AUT

Die Dornenkrone war schon in den Landesfestzügen der Jahre 1959 und 1984 Symbol für die Zerreißung des Landes Tirol. Sie zeigt auf, dass die Südtiroler trotz lokaler Autonomierechte fremdbestimmt in einem fremden Staat leben müssen. Die Dornenkrone ist nicht eine Provokation, sondern sie dient als Denkanstoß. Ein Prozess, der auch den beiden Landeshauptleuten anzuraten wäre.

Die Grenzbalken und Zollkontrollen zwischen den getrennten Teilen Tirols sind zwar verschwunden. Auch sei auf beiden Seiten des Brenners die gleiche Währung in Verwendung, doch sind die fremde Regierungsgewalt und Gesetzgebung in Rom geblieben. Geblieben sind auch die staatliche italienische Verwaltung, die Justiz, die Polizei, die Carabinieri und die fremde Armee.

Beiden Landeshauptleuten sei an dieser Stelle gesagt, dass es sich bei dem von ihnen ausgeübten um ein auf Zeit verliehenes Amt handelt. Die Tiroler auf beiden Seiten der Unrechtsgrenze am Brenner werden bei nächster Gelegenheit solche Aussagen zu bewerten wissen. Platter ist ja überdies kurioserweise Landeshauptmann, ohne sich der Tiroler Bevölkerung zur Wahl gestellt zu haben. Mit Luis Durnwalder hat die römische Regierung einen Mann in Bozen sitzen, der seit Jahren italienische Interessen in den Vordergrund seiner politischen Tätigkeit stellt.

Die Unrechtsgrenze, die nach den Worten des verstorbenen Landeshauptmannes Eduard Wallnöfer immer noch eine offene, blutende Wunde ist, geht auch heute noch quer durch das Land und auch durch viele Herzen.

Auch der sehnliche Wunsch der italienischen Nationalisten und Faschisten, den Südtirolern endlich die Italienisierung aufzuzwingen, besteht unverändert. Gehegt und gepflegt von der Staatsmacht, sind auch die zahlreichen faschistischen Denkmäler als Zeichen der geistigen Unterdrückung unverändert gegenwärtig. Eine politische Forderung, diese geistige
Unterdrückung zu verfestigen wurde unlängst vom faschistischen Politiker Giorgio Holzmann erhoben, nämlich die Wiedererrichtung des "Kapuziner Wastl" in Bruneck in seiner ursprünglichen Form. Das, anlässlich des Abessinienfeldzuges (Äthiopien) errichtete faschistische Denkmal steht für Menschenverachtung, Unterdrückung und Faschismus. Es muss beseitigt und nicht restauriert werden.

Es ist erstaunlich mit welcher Ignoranz die beiden Landeshauptleute zu leugnen versuchen, dass die ersehnte Landeseinheit eben nach wie vor nicht besteht. Wie anders wäre es sonst möglich, dass es zwei Tiroler Landeshauptleute gibt. So wie das Selbstbestimmungsrecht vom Tiroler Volk ausgehen muss, muss auch die Entscheidungsfindung, ob die Dornenkrone mitgeführt wird oder nicht, in Autonomie der Veranstalter erfolgen.

Nur aus totalitären Regimen sind wir Jubelparaden gewohnt, bei denen die Politik Regie führt. Platter und Durnwalder haben es zu unterlassen, den Veranstaltungsteilnehmern in der Art ihrer Durchführung der Veranstaltung hinsichtlich der Dornenkrone auch nur irgendwelche Einschränkungen aufzuerlegen.

Wir Freiheitliche werden das Tragen der Dornenkrone so lange unterstützen, solange das Land Tirol zerrissen ist, es zwei Landeshauptleute gibt und die Landeseinheit nicht wieder hergestellt ist.

07.Oktober.2008Horst AgostiniSt. Johann/Ahrntal

Die Krone tragen wir auf jeden Fall, denn Südtirol hat schon reichlich genug gelitten. Insbesondere die Bevölkerung gestern und heute, wie man eh sieht zuletzt in Villanders!

05.Oktober.2008Christian LanerLana

Die meisten Gegner der Dornenkrone haben eigentlich nur Angst, sie könnten durch sie Nachteile wirtschaftlicher und sozialer Natur erfahren. Dabei ist es erwiesen, dass, wer forsch und selbstbewusst auftritt, wird auch von allen respektiert. Darum ist es wichtig, mit der Dornenkrone zu zeigen, dass die Südtiroler sich ihre Eigenständigkeit zurück holen wollen. Tirol war durch die Jahrhunderte schon immer Objekt der Begierde ingendwelcher Staaten, Länder oder Machthaber. Aber immer haben es die Tiroler geschafft, sich aus den Fremdherrschaften zu befreien. Es wird auch uns gelingen! Die Dornenkrone ist das sichtbare Symbol der Unterdrückung und gleichzeitig der Ausdruck unseres Freiheitswillens.

29.September.2008Roland LangTerlan

Am 11. Jänner 1919 hielt der italienische Minister Leonida Bissolati in Mailand eine große Rede. Darin trat er für eine Grenzziehung südlich von Bozen ein und führte aus: "... Südtirol wird immer ein Stachel im italienischen Fleisch sein..."

Diesen Worten eines italienischen Ministers 1919 folgten brutaler Faschismus, Option, Folterungen und Demütigungen bis in jüngste Zeit herauf! Der Stacheln sind es viele geworden seit 1919.

Darum mein Ja zum Tragen der Dornenkrone beim Landesfestzug! Die Dornenkrone symbolisiert die Leiden eines fremdbestimmten Volkes, oder will jemand der selbsternannten Anti-Dornenkrone-Experten diese leugnen? Wurde Südtirol immer liebevoll mit Samthandschuhen behandelt? Ich glaube wohl nicht.

Immer setzte Italien auf die Ausmerzung der Tiroler Identität, mit Zuckerbrot wie mit der Peitsche.

Jedes Volk hat das Recht auf ein Leben in Freiheit. Die Dornenkrone veranschaulicht die Vergangenheit unter italienischer Herrschaft! Die Zukunft aber sollte ein Symbol zeigen, das ebenfalls beim Landesfestzug mitgetragen werden soll: Ein freies Tirol in einem freien Europa! Denn Vergangenheit trifft Zukunft.

27.September.2008Andrea GadenzPrimör

Ich glaube, daß auch wir Welschtiroler die Dornenkrone mussen tragen.Wir wollen eine Möglichkeit, wir sind Tiroler. Unsere Heimat ist Tirol und unsere Fahne ist weiß-rot
Entschuldigung für mein Deutsch.

27.September.2008Hartmuth StafflerBrixen

Die Dornenkrone ist heute aktueller und wichtiger denn je, sie ist eine positive Provokation, weil sie an unangenehme Tatsachen erinnert, die manche Politiker gerne in Vergessenheit geraten lassen würden.
Italien hat uns am Pfingstsonntag des Jahres 1915 überfallen, einen blutigen Krieg gegen uns geführt und danach mit allen Mitteln versucht, unsere Kultur zu vernichten und eine ethnische Säuberung durchzuführen. Dieses Vorhaben läuft heute noch, wenn auch mit etwas anderen Mitteln, unter dem Motto Zuckerbrot und Peitsche ab, wobei manche nur das Zuckerbrot (Geld) sehen und die Peitsche in Form zahlreicher Schikanen nicht wahrhaben wollen, die gezielt gegen heimatbewusste Süd-Tiroler eingesetzt wird.
Die Dornenkrone wird erst dann überholt sein, wenn wir nicht mehr zu Italien gehören, daher Dank den Schützen für ihre Initiative.

24.September.2008Josef FederaGirlan

Die Dornkrone steht für das stille Leiden!

24.September.2008Richard AndergassenLana

Die Dornenkrone wird mit Schmerz und Leid verbunden. Jesus bekommt sie nach seiner Verurteilung, bei der er bereits falsch verstanden worden ist, aufgesetzt. Diese Krone tut weh, nicht nur weil sie Stacheln hat. Die Soldaten und die umstehenden Leute verspotten Jesus, machen sich lustig über ihn - ein Zeichen dafür, dass sie nichts von Jesus und seiner Botschaft kapiert haben. Mit dieser Krönung nehmen sie Jesus seine Menschenwürde und machen ihn zum Objekt der Verhöhnung. Nicht zufällig ist die Dornenkrone ein Symbol, mit denen Menschenrechtsorganisationen auf das Schicksal der unschuldig Verfolgten, der Ausgebeuteten, der Gefolterten usw. hinweisen. Hierin besteht die Verbindung zu diesem leidenden Jesus.
Bei der Dornenkrone der Schützen ist es genauso. Sie erinnert an die Leiden, die das Südtiroler Volk seit 1915 über zwei Weltkriege bis weit herauf in unsere Zeit ertragen musste. Sie ist also ein Zeugnis für all diese Leiden der Vergangenheit, die nicht aus unserem Gedenken ausgeklammert werden dürfen.
Es ist ein erheblicher Unterscheid ob mit einem Symbol jemand verhöhnt wird (Kippenberger Frosch) oder ob es Leiden ausdrückt. Wer Geschichte verdrängt oder sie gar vergessen will, wird nichts daraus lernen und die gleichen Fehler wieder begehen.

24.September.2008Mario A. PergherPrimiero

CARISSIMI FRATELLI!

LA VOSTRA BANDIERA È QUELLA DEI VERI TIROLESI ITALIANI, DEI WELSCHTIROLER CHE SIAMO NOI!
PARLARE LA STESSA LINGUA DEL PAESE CHE CI HA METUTO LE CATENE NON VUOL DIRE CHE SIAMO D'ACCORDO!

NOI TRENTINI SIAMO TIROLESI E COSÌ SEMPRE SAREMO! VIVA IL TIROL E VIVA LA NOSTRA GENTE TIROLESE!

23.September.2008Hermann UnterkircherGarmisch-Partenkirchen

Ich kann nicht ganz verstehen, warum die Dornenkrone ein christliches Symbol sein soll. Meines Erachtens ist das Kreuz, die Hostie, der Kelch, oder alle liturgischen Utensilien christliche Symbole. Die Dornenkrone wurde von den römischen Schergen hergestellt und daher meines Erachtens ein Symbol des Leidens, Schmerz und Trauer, das ja auch Südtirol erfahren hat. Tribus sagte immer in der Diskussion man solle nie zurückdenken, warum nicht? Die Deutschen bekommen täglich ihre Schuld aufs Brot gestrichen, auch noch die heutige Generation. Übrigems hat sich Siegfried Steger nie dafür ausgesprochen, das die Dornenkrone 2009 nicht mitgetragen werden sollte.

23.September.2008Christian LanerLana

Die Dornenkrone ist ein Symbol des Leidens. Sie zeigt das Leiden des Süd-Tiroler Volkes unter der Fremdherrschaft. Jeder einzelne Dorn steht für ein Unrecht an unserem Volk. Die Dornen sitzen tief und schmerzen. Auch an Schmerzen kann man sich gewöhnen aber nichts-desto-Trotz sind sie vorhanden. Die Dornenkrone soll zeigen dass wir uns dieser Schmerzen bewusst sind. Vergangenheit trifft Zukunft. Wir wollen uns dieser Schmerzen entledigen und wieder ein freies, stolzes Tiroler Volk sein!

22.September.2008Philipp WaldthalerEppan

Lieber Herr Steger,

in ihren letzten Eintrag sieht man ganz eindeutig um was es ihnen geht. Sie kritisieren von A bis Z die Arbeit der Landesregierung und bezichtigen die Politiker, besonders Landeshauptmann Durnwalder, als schlechte Verwalter und Geldvernichter. Dabei benutzen Sie bie bekannten Argumente Museion, Protzbauten usw. Laut ihnen baut ja Durnwalder den BBT alleine; Sie sollten sich einmal besser informieren, der BBT ist kein Projekt der Südtiroler Landesregierung. Den BBT gibt z.B. auch in Tirol und seine Zulaufstrecken reichen von Verona bis München. Ihr Hass geht gar soweit, dass Sie sich aufregen dass Durnwalder in seinem Haus "laut Ihnen Durnwalder Villa" eine Pressekonferenz abhaltet.
Vermischen Sie bitte ihren Hass nicht mit der sachlichen Diskussion über die Dornenkrone. Das verdient die Dornenkrone nicht und besonders nicht der Schützenbund, der gute und wertvolle Arbeit leistet. Wenn man Schützenoffizier ist, dann muss man wissen dass jede Aussage auch aus diesem Blickwinkel betrachtet werden wird. Wenn Sie zu Themen der Schützen etwas sagen, dann werden ihre Aussagen als jene eines Schützenoffizier zur Kenntnis genommen und nicht als Privatperson.

21.September.2008Christian StegerSt. Johann

Sehr geehrter Herr Waldthaler,

danke das sie meine Meinung als „Frechheit“ bezeichnen, und um etwas klar zu stellen, ich habe ins Gästebuch als Christian Steger und nicht als Schützenoffizier geschrieben, also als Bürger. Deshalb, lassen sie bitte die Führungskräfte des Schützenbundes aus dem Spiel.

Aber warum ist Durnwalder gegen das Tragen der Dornenkrone? Weil wir die Welt vielleicht wieder aufmerksam machen könnten das im Herzen Europas, noch ein Volk ist, welches in einen Fremden Staat „ gewaltsam“ einverleibt wurde und immer noch dort ist? Und so mancher sich etwas anderes wünschen würde?

Obwohl hier auf dieser Plattform das parteipolitische nichts verloren hat, nehme ich gerne zu meiner Meinung über den in meinen Augen "neuen Raffl von Tirol" und damit meine ich euren (unseren) geschätzten Volksvertreter Herrn Durnwalder.

Jemand der vor gar nicht langer zeit „gegen“ die Kürzung der Politikergehälter war, und der unter den Top 10 bei den Geldeinsteckern in der europäischen Politiker Szene ist, (er hat ja auf die Bundeskanzlerin von Deutschland, welche eigentlich ein wenig mehr Leute zu führen hat, einen beachtlichen Vorsprung) soll nicht von seinem so viel geliebten Staat Italien gekauft sein?
Eine Kultfigur, welche behauptet es gibt keinen helleren Stern als „IHN“ am Süd-Tiroler Himmel, und solche Aussagen tätigt wie:

Solange ICH an der Macht bin, ist Selbstbestimmung kein Thema!

Da muss jemand wie er mit seinen Fühlern mit Italien nicht soooo schlecht harmonieren wie sie es beschrieben haben...... (Magnago hatte es sicher sehr viel schwerer als er) und ich werde sicherlich Herrn Durnwalder meinen Respekt zollen, er hat viel erreicht, keine Frage, aber langsam gehört er meiner Meinung zu den Auslaufsmodellen.....

Aber halt, vor nicht all zu langer Zeit, fanden ja in der Durnwalder Villa, die Herbstgespräche der SVP statt? Wobei ja auch die schreckliche Nachricht bearbeitet wurde, Italien will uns 400 Millionen Euro streichen...... und siehe da, in Bezug auf diesen Punkt hörte man von Herrn Durnwalder wieder neue Töne..... ???
Welche in etwa so lauteten:

„Wenn uns die Italiener 400 Millionen Euro streichen wollen, dann werden wir sicher wieder das Thema Selbstbestimmung aufgreifen!!!!

Und was höre ich da als normaler Bürger heraus?

Es geht ums Geld..... Nimmt uns Italien Geld, will ich die Selbstbestimmung.... Schickt es uns Geld, und mästet uns gut, ist Selbstbestimmung kein Thema!
Denn wir können Protzbauten aufbauen, BBT bauen, Museen aufbauen wo wir dann kein sagen mehr haben usw.....denn... WIR HABEN JA GELD!!!!!!!!
und solche Leute sind nicht gekauft?

Belehren sie mich eines besseren......schicken sie mir ein wenig Geld, vielleicht ändere ich meine Meinung..... aber warten wir den heissen Herbst ab, wie die SVP ihre Protzente verteidigt, und wie viele Stimmen sie wieder von italienischer Seite zu holen versucht!!!

Ich wünsche ihnen noch einen schönen Herbstausklang, und möchte ihnen noch mitteilen, dass wir in einem Land leben wo Meinungsfreiheit herrscht, und ich mich nicht von ihnen als Frechdachs bezeichnen. Dies ist meine Meinung, und ich bitte sie diese zu akzeptieren, und Herr Platter ist in meinen Augen das selbe Modell wie Durnwalder wenn diese nicht die Schneid haben hinter uns SÜD-TIROLERN zu stehen!!!!

So, und somit ist dieses Thema für mich geschlossen. Wie gesagt, hoffentlich verkommt der Landesfestumzug nicht zu einem folklorischen Massenlauf, welcher den vereehrten Politikern lieber wäre als Mahnmal Geschichte hinzuweisen..... „denn Geschichte trifft ja Zukunft“ und ein besseres Symbol als die Dornenkrone haben wir nicht vereehrte Politiker! Verschweigt nicht immer die Geschichte, lasst das Land endlich aus dem Märchenschlaf erwachen!!!!

Für „Ein vereintes Tyrol“, im geeinten Europa!

21.September.2008Harald GrünbacherEhrenburg/Kiens

Geschätzte Tiroler,
als klares Bekenntnis zur Heimat, Geschichte und Kultur unseres Landes, soll die Dornenkrone die Demütigung und Teilung Tirols symbolisieren und bis auf Widerruf des historischen Unrechts getragen werden.

21.September.2008Philipp WaldthalerEppan

Ich finde dass der Schützenbund sich zurecht immer wieder auch zu brisanten Themen meldet und versucht, auf Themen besonders rund um die Landeseinheit aufmerksam zu machen. Dazu gehört für mich auch die Diskussion um die Dornenkrone, egal ob man für oder gegen die Dornenkrone ist.
Eine Frechheit finde ich allerdings den Gästebucheintrag von Christian Steger (St.Johann). Er soll mir bitte erklären, was er unter "die Landeshauptleit sein van Stot gekaft" meint. Über Jahrzehnte sind die Südtiroler Landeshauptleute und im besonderen LH Durnwalder nach Rom gefahren, um für die Südtiroler eine Autonomie zu bekommen. Christian Steger kann sich sicher sein, dass Durnwalder niemals mit offenen Armen in Rom empfangen wurde. Ihn jetzt als jemand darzustellen der vom Staat gekauft wurde ist eine absolute Lüge. Dass er dabei auch noch den Nordtiroler LH Platter hereinzieht, der anscheinend auch noch vom Staat gekauft wurde, zeigt wie populistisch Steger mit seinen Aussagen umgeht.
Ich finde, dass Führungskräfte des Schützenbundes bei Aussagen etwas korrekter argumentieren sollten.

Philipp Waldthaler
Mitglied - SVP- Parteiausschuss

20.September.2008Erika KirchlerAhornach

Liaba Londsleit. Af jedn Foll troug wo di dornenkrone und se loss wo ins va dei Politika et vobietn. Des isch a Zoachn wos insra Leit mitgimocht hobm in dea schwarn Zeit und wos inson Landl ongiton wöschtn isch. Wiu Süd-Tirola holtn wöischt. Auf EIN TIROL wos va Kufstein bis Salurn geht.

20.September.2008Dr. Renée GautronInnsbruck

Ich bin der Meinung, dass jene, die in Nordtirol gegen das Mittragen der Dornenkrone sind - und es sind bestimmt nicht alle Nordtiroler und Nordtirolerinnen- dann sollten sie zumindest die Entscheidung über das Mittragen der Dornenkrone Südtirol überlassen : sie ist ja nicht als ein Symbol der Agression gedacht sondern soll einfach an das Leid erinnern, dass dieser Landesteil Tirols über Jahrzehnte getragen hat. Nordtirol hat kein solches Leid erfahren. Es geht schlicht und einfach um das Gedenken, das keineswegs den Blick in die Zukunft ausschliesst sondern im Gegenteil überhaupt erst möglich macht. Will man dieses nicht wahrhaben, dann muss man sich schon fragen, warum man überhaupt die 2009-Feiern abhält.

19.September.2008Sepp MitterhoferMeran/Obermais

Ich bin für das Mittragen der Dornenkrone beim Festumzug 2009, weil die Dornenkrone den Schmerz der Süd-Tiroler ausdrückt, welche wir durch der Zerreißung Tirolsnach dem ersten Weltkrieg erlitten haben. Weiters wurden wir Südtiroler in der Faschistenzeit tyranisiert (man wollte uns die Identität nehmen) und ausgebeutet. In den sechziger Jahren wurden wir polit. Häftlinge brutal gefoltert, sodass zwei Kameraden an den Folgen starben. Nachdem der Festzug unter dem Motto: "Geschichte trifft Zukunft" steht, muss aber auch ein aussagekräftiges Symbol für die Gegenwart und Zukunft des Landes mitgetragen werden!

19.September.2008Thomas ReschGargazon

Zum Eintrag von Herrn Federspieler kann man nur sagen: Ist Sarnthein die Nordtiroler Schützen? Wenn er gegen die Dornenkrone ist, dann ist das schlichtweg seine persönliche, um nicht zu sagen von oben politisch vorgegebene Meinung. Viele Nordtiroler Schützen befürworten die Dornenkrone. Sarnthein ist nur ein Sandkorn in der Wüste, d.h. nicht der Rede wert. Und auf den Widerstand der Politiker würde ich keinen großen Wert legen. Süd-Tirol befindet sich derzeit im Wahlkampf. Durnwalder braucht die Stimmen der Italiener um 50 % + zu erreichen. Da stößt er lieber die Schützen vor den Kopf, denn jene Stimmen bekommt er ja ohnehin nicht.

19.September.2008JochenLana

Wenn de Politikor gegen dor Dornenkrone sein nor solln se holt inso Lond wiedor zomtien. Weil de Umfrog in dor Zeitung isch a Schmorrn. I glab kaum, dass 400 Nordtiroler ze entscheidn hom, wo mir hinkearn und wos mir tien solln.

19.September.2008Thomas StöcklAbsam

"Lernen Sie Geschichte, Herr Reporter!“, war eine Aussage des ehemaligen Bundeskanzlers Bruno Kreisky.
"Lernen Sie Geschichte, Herr Landeskommandant Sarnthein, aber vor allem lernen Sie die Grundsätze des Bundes der Tiroler Schützenkompanien“, deren Landeskommandant sie ja sind.
Darin ist die Rede von "Der Geistigen und Kulturelle Einheit des ganzen Landes“. In diesem Zusammenhang von einem "alten Hut“ zu sprechen, wenn Mitglieder des befreundeten Südtiroler Schützenbundes den Wunsch äußern, beim Landesfestzug 2009 die Dornenkrone mizutragen, erscheint mir als Heuchlerisch.
Würde mir wünschen, dass andre Personen und nicht Sie darüber zu befinden haben, wer beim Landesfestzug was mitträgt. Lernen Sie Geschichte, Herr Landeskommandant, oder ändern Sie die Grundsätze des Bundes der Tiroler Schützenkompanien.

19.September.2008Doris ZwischenbruggerRadein

Die Dornenkrone isch a sehr sinn- und zeitgemäßes Symbol, weil eim viiiele (Süd - wie Nordtiroler, bzw Italiener) nit wissen (oder ignoriern welln), dass mir für die TIROLER LANDESEINHEIT einstiahn und des Ausdruck des Leides isch, des mir durch die ungerechte Teilung erfahren!

Bezüglich christliches Symbol missbrauchen: Die Dornenkorne Jesu, getragen va an Verein, der af seine Schützenfahnen stian ot: für Glaube, Heimat und Vaterland.. oft mitn Bildnis des hl Herz Jesu... isch sicher kuan Gotteslästerung, wia a grianer Frosch afn Kreuz.. des die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert!

19.September.2008Reinhard FankhauserZillertal

Ich bin ganz klar für ein Mittragen der Dornenkrone und gegen ein Gedenkjahr 2009 , das uns zum Vergessen des Unrechts auffordert , wie es Politiker wie Platter und Durnwalder , ÖVP und SVP gerne hätten . Ich gratuliere den Südtiroler Schützen zu ihren Entschluss und es stehen weit mehr Nord-Tiroler hinter Euch als es in getürkten und fingierten Meinungsumfragen veröffentlicht werden.

18.September.2008Anna Peterlin--

Die Südtiroler Schützen stehen zu dem, was sie sagen. Viele Politiker sprechen am Sonntag immer von Tirol und Heimat, fallen aber um, sobald ein leises Lüftchen weht. Ich danke den Schützen für ihre Standhaftigkeit und hoffe, dass sie Erfolg haben werden!

18.September.2008JörgReschen

Respekt dem Südtiroler Schützenbund! Alles für Tirol!

18.September.2008BernhardWelschnofen

Ich finde, man kann die ganze Sache sehr entspannt sehen! Natürlich soll die Dornenkrone mit dabei sein!

18.September.2008Martin FederspielerLüsen

Die Dornenkrone ist sicher ein treffendes Symbol für die Zerreißung Tirols und das damit zusammenhängende Leid der Menschen.
Aber was wollen wir damit erreichen, wenn wir sie gegen alle Widerstände, auch unsere Nordtiroler Schützenkameraden, 2009 in Innsbruck wieder mittragen wollen und nun alle Kräfte darauf konzentrieren.
Kommt man so dem gemeinsamen Tirol näher?
Ich fürchte, wenn nicht mal wir Schützen der versch. Landesteile miteinander können und weiterhin sturheil gegeneinander arbeiten, wird die "Dornenkrone der gewaltsamen Zerreißung" nicht zuletzt von uns mit friedlichen mitteln fortgesetzt.
Wir werden sie wohl auch 2034 wieder mittragen müssen?

18.September.2008MarkusSalurn

Ich würde vorschlagen in Innsbruck den Tribus herumzutragen; dann hätten wir was wirklich lächerliches und auch was zum Lachen:)
Die Zeitung Neue Südtiroler Tageszeitung kann mir gestohlen bleiben!!!!

18.September.2008Eva KlotzBozen

Gewaltsame Zerreißung ist eine Dornenkrone
Fremdbestimmung ist eine Dornenkrone
Tägliche Demütigung ist eine Dornenkrone
Bevormundung durch Leute, die unsere Geschichte, Sprache und Kultur verhöhnen, ist eine Dornenkrone
Eine politische Führungsspitze, die für den Verbleib Südtirols bei Italien arbeitet, ist eine Dornenkrone-
und das sollte man nicht mehr zum Ausdruck bringen? Um Feiglinge, Verräter und Besatzer nicht in Verlegenheit zu bringen?

18.September.2008Gudrun KoflerKurtatsch

Es wird zwar immer gesagt, dass die Dornenkrone nicht mehr zeitgemäß sei. Aber wer kann dies besser beurteilen als junge Menschen? Ich bin jung und ich spreche mich ganz klar FÜR das Mittragen der Dornenkrone aus. Es gibt kein besseres Zeichen für die Demütigungen und das Leid des Tiroler Volkes, das es seit der Zerreißung des Landes erfahren musste. Und nur die Tatsache, dass es uns heute finanziell "gut" geht, ändert gar nichts daran, dass es sehr schwere Zeiten -besonders für den südlichen Teil des Landes- gegeben hat und manche unserer Landsleute bis heute nicht heimkehren können und es daher immer noch zerrissene Familien gibt!

Nicht aufgeben!
Mut zur Freiheit!

18.September.2008Matthias AblerRabland

Liebe Kameraden,

eine sehr lobenswerte und aufrechte Initiative!

Normal heist es ja immer "wer zahlt schafft an" doch bei uns schaffen nicht wir Steuerzahler sondern der Landeshauptmann - na bravo!



Matthias Abler

18.September.2008AlexVahrn

Die Krone wird getragen! Geschichte darf nicht vergessen werden. Was wären wir ohne die Leute die so viel für die Heimat getan haben!
Kompliment Hr. Thaler zu pro und Contra! Tribus hat gar nichts begriffen.

18.September.2008Karl UnterfraunerBrixen Brixen

Was soll diese ganze Provokation?
Ich bin kein SVP Mitglied, aber ich fühle mich wohl in Südtirol und möchte auch niemals ein Österreicher sein
Haben Sie heute den Artikel bei Stol gelesen?
Umfrage: Nordtiroler wollen Südtirol nicht zurück
Laut einer Umfrage der elf Bezirksblätter-Tirol vom Mittwoch lehnt eine breite Mehrheit der Tiroler Bevölkerung das Mittragen einer Dornenkrone beim Festumzug zum 200. Jubiläum der Erhebung Tirols gegen die Bayrisch-Französische Besatzung im kommenden Jahr ab.
Das Grazer Meinungsforschungsinstitut GMK hatte im Auftrag der Bezirksblätter eine Umfrage (Sample 400) durchgeführt.
Demnach sind 43 Prozent der Tiroler gegen das Symbol das die Leiden der Südtiroler Bevölkerung darstellen soll. Nur 16 Prozent der Tiroler sprechen sich dafür aus.
Überhaupt wollen nur wenige Nordtiroler an der bestehenden Situation etwas ändern. So möchten nur 27 Prozent dass Südtirol zurück zu Österreich kommt. Ganze 40 Prozent der Nordtiroler sagen: "Südtirol soll bei Italien bleiben".

18.September.2008Hans NeumannBozen

Ich bin absolut dagegen!!!

17.September.2008Harald MairSpinges

Lei weita aso Mando! Wenn es no jemand braucht ban trogn, i tats gearn!

17.September.2008AndreasWelsberg

Gratuliere in Thaler geschto ba Pro und Contra!! Do Tribus soll sein Frosch trougn (er isch eh geschto schun gonz grian worschtn...), und miar die Krone!
La weita aso!!!

17.September.2008Christian StegerSt.Johann an der Ahr

Mando, dei trougwo! wochwo au, und lossn ins net va sea londeshauptleit dei wosn van staat gikaft san untokriegn! steh wo i zi den wos wo san!!

tiroler im geteilten lande mitten im herzstück europas!

auf das das unglück nicht ewig währe!!!